Jennifer Hartmann, Coach für Angst und Panikattacken, sitzend am Wasser
1:1 Coaching · Online

Du planst dein Leben
schon lange um die
Angst herum.

Acht Wochen 1:1 Begleitung zu einem Leben, das nach Freude und tiefer Verbundenheit schmeckt. Ich weiß, dass es möglich ist, weil ich diesen Weg selbst gegangen bin.

100% Online 8 Wochen Einzelbegleitung
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Du kennst das Spiel.

Du stellst dich in der Bahn nah an die Tür, meidest das Restaurant, das zu voll ist, verreist kaum noch und planst Verabredungen manchmal schon mit dem Gedanken: wie komme ich raus, wenn es losgeht. Die Angst vor der Angst ist längst genauso erschöpfend wie die Angst selbst. Nachts horchst du in deinen Körper hinein, ob das Herzrasen wiederkommt.

Danach kommt diese leise Scham, das Grübeln, was die anderen wohl gesehen oder gedacht haben könnten und du lächelst weiter nach außen, als wäre nichts gewesen.

Tief in dir spürst du, dass ein freieres, sinnhafteres Leben auf dich wartet, im Einklang mit deinen Werten und deinem Herzen, aber der innere Kritiker und die Selbstzweifel halten dich klein, obwohl du eigentlich längst weißt, wer du wirklich bist.

Wenn du weitermachst wie bisher, gewöhnt sich die Angst daran, dass du nachgibst. Jedes Mal, wenn du eine Situation meidest, lernt dein Gehirn, dass das richtig war, und der Kreis wird enger. In einem Jahr, in fünf Jahren lebst du noch genauer um die Angst herum.

Oder du entscheidest dich jetzt, etwas anderes zu probieren.

Warum das passiert

Was da passiert, hat nichts mit
Schwäche zu tun. Mit dir ist alles richtig.

Angst entsteht in deinem Gehirn, lange bevor dein Körper darauf reagiert. Über die Jahre haben sich dort Verknüpfungen gebildet, die harmlose Situationen mit Gefahr verbinden. Deine Amygdala, das Alarmzentrum in deinem Gehirn, prüft jeden Reiz in Sekundenbruchteilen und schlägt Alarm, sobald etwas zu einem dieser gespeicherten Muster passt. Erst danach folgen Herzrasen, flacher Atem und Anspannung. Dein Nervensystem ist also nicht die Ursache, es führt nur aus, was dein Gehirn als Gefahr bewertet hat. Und weil jedes Ausführen die Verknüpfung weiter stärkt, springt der Alarm beim nächsten Mal noch schneller an, bis schließlich die Angst vor der Angst zur eigentlichen Falle wird.

„Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."

— Albert Einstein
Wenn alles in deinem Leben so weiterläuft wie bisher und du dabei immer wieder über dein eigenes Gefühl hinweggehst, dann kann sich nichts verändern. Ein bisschen Yoga und ein paar mentale Übungen verändern dein Leben nicht, solange alles andere bleibt, wie es war.

Das heißt nicht, dass in deinem Leben etwas falsch ist. Vieles davon ist stimmig und darf genau so bleiben. Es heißt, dass wir deine Lebensbereiche einmal in Ruhe anschauen und unterscheiden, was dich trägt und wo du seit Jahren über dich selbst hinweggehst. Und genau an den Stellen, die dich klein halten, beginnt die Veränderung.

Was du wahrscheinlich schon versucht hast.

Atemübungen

Sie helfen im Moment der Anspannung, verändern aber nicht das, was das Muster ursprünglich in Gang gesetzt hat.

Gesprächstherapie

Über Angst reden, die Vergangenheit verstehen ist ein erster Schritt. Aber Verstehen allein verändert noch nichts. Was fehlt: ins Handeln kommen, neue Denk- und Verhaltensmuster wirklich einüben statt sie nur zu begreifen.

Konfrontationstherapie

Aus meiner Erfahrung braucht es zuerst Sicherheit. Sich Angstsituationen auszusetzen, bevor das Nervensystem dafür bereit ist, kann mehr überfordern als helfen. Mein Weg ist anders: einfühlsam, sanft, mit Leichtigkeit, und trotzdem tiefgreifend.

Positive Affirmationen

"Alles wird gut" wirkt nicht, wenn dein Gehirn gerade das Gegenteil sendet. Neue Überzeugungen müssen im Gehirn und im Körper verankert werden, nicht nur ausgesprochen.

Mein Ansatz

Was wirklich anders ist
an diesem Weg.

Die meisten Ansätze wollen, dass du die Angst loslässt, sie transformierst, sie wegatmest oder irgendwie in den Griff bekommst. Die Bernhardt-Methode, nach der ich arbeite, funktioniert grundlegend anders. Sie arbeitet nicht gegen die Angst, sondern verändert Schritt für Schritt, wie du auf Angst auslösende Situationen reagierst. Damit du wieder frei leben kannst.

„Du musst nicht gesund werden, um das Leben deiner Träume zu leben. Aber du darfst anfangen, das Leben deiner Träume zu leben, wenn du endlich gesund werden möchtest."

— Klaus Bernhardt
01

Übung statt Willenskraft

Angst ist keine Frage von Willensstärke, und nichts, das du dir einfach wegdenken kannst. Sie entsteht durch erlernte Reaktionsmuster. Mein Ansatz setzt genau dort an: mit konkreten mentalen Übungen, die dir helfen, diese Muster Schritt für Schritt zu verändern.

02

Nach vorne, nicht in die Vergangenheit

Du musst nicht wissen, woher deine Angst kommt, um mit ihr anders umzugehen. Mein Ansatz interessiert sich dafür, was du ab heute übst, nicht was vor zwanzig Jahren war.

03

Humor und Leichtigkeit als Werkzeug

Das ist vielleicht der überraschendste Teil. Ich arbeite bewusst mit Humor und Freude. Das heißt nicht, die Angst kleinzureden. Es bedeutet, dem Nervensystem bewusst auch andere Erfahrungen anzubieten, Momente von Leichtigkeit, die genauso echt sind und wieder Raum in deinem Leben bekommen.

04

Konkrete Übungen

Du bekommst handfeste Techniken, die du zwischen den Sessions täglich anwendest, 20 bis 30 Minuten am Tag. Hier kommst du wirklich ins Handeln und in die Umsetzung, nicht nur ins Verstehen. Es geht darum, anders zu handeln als bisher und neue Erfahrungen zu machen.

05

Neuroplastizität

Dein Gehirn bildet bis ins hohe Alter neue Verbindungen. Was einmal Angst gelernt hat, kann genau darüber auch wieder verlernt werden. Deshalb analysieren wir die Angst nicht, sondern üben gezielt neue Reaktionen ein, und deshalb kann sich in wenigen Wochen bewegen, was sich über Jahre festgesetzt hat.

Freude und Leichtigkeit gehören mitten hinein.

Ich glaube nicht daran, dass wir die Angst bekämpfen oder wegmachen müssen. Alles darf da sein, auch das Schwere, auch das Dunkle. Nichts davon musst du unterdrücken.

Und gleichzeitig ist genau das ein Kern meiner Arbeit: die lichten Seiten wieder nach vorne zu holen. Humor, Freude und Leichtigkeit sind ein echter Teil der Methode, weil dein Nervensystem sich daran erinnern darf, dass es beides in dir gibt.

Worin ich dich begleite

Vielleicht erkennst du
dich in einem dieser Momente.

Mein Coaching ist für dich, wenn du spürst, dass die Angst in deinem Alltag Überhand genommen hat. Konkret bedeutet das oft:

Angst vor dem Alleinsein

Sobald du allein bist, übernehmen Gedanken die Regie. Die Stille fühlt sich bedrohlich an, und du weißt selbst nicht warum.

Angst vor Ablehnung

Du sagst zu viel zu und zu wenig nein. Die Angst, nicht zu genügen oder jemanden zu enttäuschen, zieht sich wie ein Faden durch den Tag.

Angst vor Menschen und Gesprächen

Bei Smalltalk, in Meetings und bei Präsentationen springt der Körper an, bevor der Verstand einschalten kann, und während du nach außen locker wirkst, klopft innen das Herz.

Das Gefühl, nicht wirklich du selbst zu sein

Nach außen funktionierst du, doch innerlich weißt du, dass das nicht du bist. Du sehnst dich nach einer Leichtigkeit, die früher selbstverständlich war.

Das könnte deine neue Realität sein.

Vorher
  • Bevor du eine Einladung annimmst, planst du innerlich schon, wie du unauffällig früher gehen könntest.
  • Du hast überall die leise Angst, dass jemand merkt, was gerade in dir los ist, und die Scham darüber wiegt fast so schwer wie die Panik selbst.
  • Der erste Gedanke am Morgen gilt nicht dem Tag, der vor dir liegt, sondern der Frage, wie du ihn überstehst.
  • Obwohl du meditierst, liest und an dir arbeitest, kommt die Angst wieder und lässt dich an dir selbst zweifeln.
  • Manchmal fühlt sich Nähe nach zu viel an, sodass du dich zurückziehst, obwohl du dich eigentlich nach Verbundenheit sehnst.
  • Du weißt, dass in dir mehr steckt als das, was die Angst gerade erlaubt. Aber du weißt nicht, wie du da rauskommst.
Wie es sich verändern kann
  • Du sagst zu der Einladung ja, und gehst hin, ohne vorher eine Ausstiegsstrategie zu brauchen.
  • Du sitzt im Café, der Raum ist voll, und du merkst, dass du einfach da bist, ohne Herzrasen und ohne den Drang, dich zurückzuziehen.
  • Du sprichst aus, was du wirklich denkst, auch wenn du nicht weißt, ob es gut ankommt, und die Angst vor Ablehnung hält dich nicht mehr stumm.
  • Du wachst morgens auf und der erste Gedanke ist nicht: was könnte heute schiefgehen, sondern: was will ich heute erleben.
  • Du traust dich wieder, du selbst zu sein und deinen eigenen Wünschen und Sehnsüchten zu folgen, statt das Leben zu leben, das andere von dir erwarten.
  • Du wirst wieder offen für das Leben, für Nähe und für die Liebe, für all das, wofür so lange kein Raum war.

Ein Leben, das satt von Freude und tiefer Verbundenheit ist.

Stimmen

Was andere Frauen aus meinen Begleitungen sagen.

Die Begleitung von Jen ist mir ein wichtiger Anker im Monat geworden. Liebe Jen, du hilfst mir mit deiner ehrlichen, liebevoll direkten Art, immer wieder in die Rückverbindung mit mir selbst, meinem Körper, meiner Gebärmutter, meinem Herzen, meiner Intuition, zu kommen und mich meinen inneren Anteilen zuzuwenden. Ganz intuitiv filterst du aus dem, was gerade präsent ist, und ich bin dir von Herzen dankbar für das, was du mir dazu mit auf den Weg gibst an Reflektionen, Motivation, Klarheit, praktischen Impulsen für den Alltag und den Glauben an das Göttliche und mich selbst.

Maike

In der Begleitung von Jen durfte ich erleben, was es bedeutet, ganz geliebt zu werden. Denn ich sehnte mich so nach Liebe. Nach Liebe für mich. Mit all meinem Chaos, meiner Scham, meinen Zweifeln. Sie hat mich mit all meinen Anteilen geliebt, bevor ich mich traute, genauer hinzuschauen und mich selbst zu lieben. Sie hat mich gehalten und mir Sicherheit gegeben und ich konnte mich öffnen. Die Magie, wie sie Herzen berühren kann, ist wunderschön.

Sabine

Ganz unaufgeregt, langsam und leise findet eine Veränderung in mir statt. Ich war danach noch im Wald und auf einmal war alles in mir und auch im Wald ganz still, fast ein bisschen mystisch. Danke dir, dass ich auf eine neue Art und Weise fühlen kann.

Anneli

Jennifer erinnert mich an die Weisheiten, die bereits in mir liegen und gibt so wundervolle Tools an die Hand, um sich weiter in dieser Energie halten zu können. Ich lief danach so stabil, als könne mich niemand umstoßen.

Beatrice
1000+ Menschen begleitet online wie offline, in Einzel- und Gruppenformaten
12+ Jahre eigene Praxis Yoga und Meditation als persönlicher täglicher Anker
10+ Jahre angstfrei selbst diesen Weg gegangen, aus eigenem Erleben heraus
550h+ Yoga- und Meditationslehrerin YACEP® Coach für ganzheitliche Frauengesundheit, u.a. zertifiziert nach der Bernhardt-Methode
Jennifer Hartmann am See, Coach für ganzheitliche Frauengesundheit
Mein Name ist Jen.

Und ich weiß sehr genau,
wovon ich spreche.

Ich kenne die kreisenden Gedanken um drei Uhr nachts, die Selbstzweifel, die sich wie ein Dauergast einnisten, und dieses Gefühl, dass es niemals wieder besser wird. Ich weiß, wie sich Terror und Wahnsinn im eigenen Kopf anfühlen, und ich bin mit meinem Ansatz da herausgekommen.

Ich kenne jede Stolperfalle auf diesem Weg, jeden Moment, in dem man sich selbst am meisten im Weg steht. Bei mir musst du nichts vormachen und nichts leisten. Ich war selbst dort, wo du vielleicht gerade bist.

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„Der Geist allein ist Ursache
von Bindung und Befreiung."
— Yoga Vasishtha
Dasselbe Bewusstsein, das Ängste erzeugt, enthält bereits die Möglichkeit der Freiheit. Nicht die Dunkelheit ist das Problem, sondern die Unbewusstheit, mit der wir uns mit unseren Gedanken identifizieren und sie für die Wirklichkeit halten.
Die Methode

Neueste Hirnforschung trifft auf
uralte Yogaweisheit.

zwei Wege, ein Ziel.

Mein Coaching beruht im Kern auf dem Prinzip, dass dein Gehirn lernfähig ist. Du veränderst deine Reaktionsmuster durch gezielte mentale Übung. Das braucht Wiederholung und Geduld, aber es funktioniert.

Ergänzend dazu bringe ich die Weisheitstradition des Advaita Yoga ein, die ich selbst seit über zwölf Jahren praktiziere. Sie beschreibt seit Jahrtausenden: Freiheit entsteht durch Hinwendung. Nicht gegen die Angst kämpfen. In ihr erwachen.

Was das für dich bedeutet

Mein Ansatz basiert auf den neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung. Die Yoga-Praktiken geben deinem Körper und deinem Geist einen tragenden Anker. Beides zusammen wirkt tiefer als jedes einzelne Element allein.

Yoga Nidra

Tiefenentspannung, die deinem Nervensystem hilft, von selbst zur Ruhe zu finden

Pranayama

Atemführung, die vertieft statt kontrolliert

Dharana

Konzentration, die den Geist schult

Dhyana

Meditation als Anker

Viveka

Unterscheidungsvermögen als Werkzeug: den Unterschied spüren zwischen dem, was du bist, und dem, was der Gedanke behauptet

Bernhardt-Methode

Gezielte mentale Übungen aus der modernen Hirnforschung, die neue, angstfreie Denk- und Nervenbahnen anlegen

Neuroplastizität Neueste Erkenntnisse der Hirnforschung: gezielte Einübung neuer Denk- und Reaktionsmuster durch mentale Übungen
Advaita Yoga Über 5000 Jahre alte Weisheitstradition: Freiheit durch Bewusstsein, nicht durch Kampf

Genau das macht meine Arbeit so besonders: Ich verbinde jahrtausendealte nonduale Weisheitslehren mit dem aktuellen Stand der Hirnforschung. Die Tradition gibt dem Weg Wurzeln, Boden und Tiefe. Die Wissenschaft macht ihn konkret, überprüfbar und im Alltag wirksam. Das Beste aus beiden Welten, in einer Begleitung.

Gesund heißt, bei dir zu sein.

Im Ayurveda gibt es ein altes Wort für Gesundheit: svastha. Sva heißt selbst, stha heißt stehen. Gesund ist, wer in sich selbst steht.

Panik entsteht selten aus dem Nichts. Sie zeigt sich oft genau da, wo du lange gegen dein eigenes Gefühl gelebt hast, wo du Ja gesagt und Nein gemeint hast, und wo du geblieben bist, obwohl alles in dir gehen wollte. Dein Körper trägt das eine ganze Weile mit, und irgendwann meldet er sich.

Je mehr du wieder in dir stehst, in deiner Wahrheit, desto weniger Boden findet die Angst. Dann darf sie auch mal auftauchen, ohne dich mitzunehmen, weil du in dir selbst verankert bleibst.

Meine Geschichte
Jennifer Hartmann während ihrer Zeit an der United Nations University in Bonn
Jennifer Hartmann bei ihrem Universitätsabschluss, kurz vor Beginn der Panikattacken damals

Ich kenne das Herzrasen um Mitternacht. Die Scham danach. Das Funktionieren nach außen.

Es war das Jahr 2016. Ich war Anfang dreißig, hatte an der United Nations University in Bonn studiert und befand mich auf dem Weg zu einer Karriere, die ich jedoch nie wirklich wollte. Erste Panikepisoden kamen, ohne dass ich damals wusste, was das überhaupt war. Als mein damaliger Partner sich von mir trennte, geriet ich in einen Abwärtsstrudel, der mich in tägliche Panikattacken und eine ausgeprägte Angststörung führte.

Was dann folgte, war der dunkelste Punkt, aber auch der Wendepunkt.

Eines Nachts wachte ich schweißgebadet, mit Schüttelfrost und einem unkontrollierbar rasenden Herzschlag auf. Es war die schlimmste Panikattacke, die ich je erlebt hatte, und ich hatte zum ersten Mal wirklich Angst zu sterben.

Dann hörte ich plötzlich eine innere Stimme, die ganz ruhig nur ein einziges Wort sagte: Berlin, meine Heimatstadt. Daraufhin stoppte die Panik sofort. Ich buchte noch in derselben Nacht einen Flug und saß vier Stunden später im Flugzeug nach Hause. Psychologen hatten mir geraten, mich einweisen zu lassen oder Tabletten zu nehmen. Beides fühlte sich für mich persönlich falsch an.

Ich fand die Bernhardt-Methode, mit der ich bis heute arbeite, und die Veränderung war für mich persönlich schnell und nachhaltig spürbar. Innerhalb weniger Wochen war ich dauerhaft von meinen Panikattacken und meiner Angststörung befreit. Aus dieser schwierigen Zeit meines Lebens heraus bin ich zur Meditation gekommen und zum Yoga. Zu einem Weg der Selbsterkenntnis, der mein Leben seither trägt und reicher macht, als ich es je für möglich gehalten hätte.

Heute bin ich bereits seit zehn Jahren frei von Panik.

Mein Herzensanliegen.

Im Yoga gibt es ein altes Wort für die Täuschung, die uns glauben lässt, wir wären getrennt, klein und allein: Maya. Angst gehört genau dorthin. Sie fühlt sich vollkommen echt an, und gleichzeitig gehört sie nicht zu dem, was du wirklich bist.

Ich möchte, dass Frauen wieder wahrhaftig leben. Dass der Raum in ihnen, den die Angst so lange besetzt hat, wieder frei wird für Freude, für Fülle, für die leise Stimme ihres wahren Selbst. Frauen, die keine Angst mehr davor haben, ihre Fülle zu leben.

Ich möchte Frauen auf der Erde wandeln sehen, die satt sind, geerdet, geöffnet und sicher in sich selbst.

Hast du genug gelesen?

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Das Programm

Acht Wochen. 1:1. Ganz auf dich zugeschnitten.

Online, von überall. Feste Struktur, die dir Sicherheit gibt, und Raum, um wirklich bei dir anzukommen.

1:1 Coaching Session per Zoom am Laptop

Jennifer Hartmann
1:1 Coaching · Zoom

Workbook-Seite zur Zehn-Satz-Methode
Workbook-Seite mit den Stopptechniken bei aufkommender Angst
Geführte Meditation aus der Onlinebibliothek auf dem Smartphone

Meditation

wöchentlich

Live Session via Zoom

60 bis 90 Minuten, mit Aufzeichnung.

Mo bis Fr

Begleitung über Telegram

Zwischen den Sessions nie allein mit deinen Fragen.

für zwischendurch

Mitgliederbereich mit Onlinebibliothek

Ein geschützter Bereich mit aufgezeichneten Yoga-Nidra-Sessions, Meditationen, Pranayama und weiteren Übungen. Dazu Workbooks, in denen alles Wichtige aus dem Coaching übersichtlich zusammengefasst ist.

danach

Einzelsessions bei Bedarf

Weitere Sessions im Anschluss buchbar.

1.899€ für die gesamten acht Wochen

Einmalzahlung oder bequem in Raten.

Direkt buchen

Oder lern mich erst im kostenlosen Erstgespräch kennen.

Der Weg

Was dich erwartet,
Woche für Woche.

Jedes Programm ist individuell. Diese Übersicht zeigt dir, worauf du dich einlassen kannst.

  • Deine Geschichte: wann hat es angefangen, was löst es aus
  • Wie Angst entsteht und sich selbst verstärkt
  • Über welchen Kanal deine Angst anspringt, denn bei jeder Frau läuft das anders
  • Stopptechniken, die genau zu deinem Kanal passen, sofort umsetzbar

Du verstehst, warum dein Körper so reagiert, und hast deine erste Übung für unruhige Momente.

  • Welche Überzeugungen halten die Angst aufrecht
  • Diese Glaubenssätze gezielt hinterfragen und auflösen
  • Neue, stärkende Überzeugungen an ihre Stelle setzen
  • Die Zehn-Satz-Methode: neue Denkmuster schrittweise einüben

Du erkennst die Gedanken, die deine Angst am Leben halten, und hast Werkzeuge, um sie durch tragfähigere zu ersetzen.

  • Was unter der Angst liegt: unerfüllte Bedürfnisse, tiefe Glaubenssätze
  • Körperarbeit: yogische Techniken, die dir helfen können, zur Ruhe zu kommen
  • Im Körper sein lernen, ohne sich darin zu verlieren

Du kennst Techniken, um im Körper zur Ruhe zu kommen, und verstehst, was hinter der Angst liegt.

  • Herausfordernde Situationen neu bewerten
  • Umgang mit Rückschlägen, ohne in alte Muster zurückzufallen
  • Den Unterschied zwischen Aufregung und Angst spüren

Du bewertest herausfordernde Situationen neu und gehst mit Rückschlägen um, ohne in alte Muster zurückzufallen.

  • Bauchgefühl von Kopflärm unterscheiden, im Yoga heißt das Viveka
  • Dich neu ausrichten: erste Schritte in Richtung eines herzverbundenen Lebens
  • Deinen Wünschen wieder Raum geben und ins Handeln kommen

Du glaubst deinem Bauchgefühl wieder und triffst Entscheidungen, die sich stimmig anfühlen.

  • Rückblick: was trägst du jetzt in dir
  • Dein persönlicher Werkzeugkoffer für danach
  • Wie du die Erkenntnisse dauerhaft in deinen Alltag integrierst

Du hast deinen eigenen Werkzeugkoffer und einen klaren Plan, wie du ihn im Alltag nutzt.

  • Unterscheiden: was trägt dich, was hält dich klein
  • Grenzen setzen und aussprechen, was du willst, im Yoga heißt das Satya
  • Der erste Schritt, den du wirklich gehen willst

Du weißt, wo du ansetzen möchtest, und hast den ersten Schritt bereits getan.

  • Eine ganze Woche Begleitung über Telegram, ohne Live Call. Du gehst deine ersten Schritte allein und ich bin im Hintergrund da
  • Raum für letzte Fragen und alles, was im Alltag noch auftaucht
  • Die Hand langsam loslassen: du erlebst, dass du es selbst kannst, mit der Sicherheit, dass jemand da ist, falls du sie brauchst

Du hast erlebt, dass du allein läufst, und der Übergang in deinen Alltag ist sanft statt abrupt.

Für wen das passt

Für wen das passt,
und für wen nicht.

Dieses Coaching ist für dich, wenn …

  • Du spürst, dass Atemübungen und Gespräche allein dich nicht wirklich befreit haben.
  • Du bereit bist, hinzuschauen, was hinter der Angst steckt.
  • Du merkst, dass du nicht mehr wirklich du bist, und das ändern willst.
  • Du offen bist für eine ganzheitliche Verbindung von Geist, Körper und Bewusstsein.
  • Du täglich 20 bis 30 Minuten für die Übungen investieren kannst.

Nicht für dich, wenn …

  • Du dich in einer akuten psychischen Krise befindest (schwere Depression, Suizidalität, Psychose) oder in laufender psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung bist. Dann ist dein Arzt oder deine Therapeutin die erste Anlaufstelle.
  • Du nur willst, dass die Symptome leiser werden, während alles andere gleich bleibt.
  • Du eine Abkürzung ohne eigene Mitarbeit erwartest und die tägliche Übungszeit nicht wirklich einplanen willst.
  • Du dir insgeheim wünschst, dass jemand anderes die Arbeit für dich übernimmt, statt selbst die Verantwortung für deinen Weg zu tragen.
Dein nächster Schritt

Bereit, wirklich hinzuschauen?

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, ob dieser Weg für dich der richtige ist, ganz ohne Druck und ohne dass du dich zu etwas verpflichtest.

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Du weißt schon, dass du dabei sein willst?
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Häufige Fragen

Was dich vielleicht noch
zögern lässt.

Nein, ausdrücklich nicht. Mein Coaching ist keine Psychotherapie, keine medizinische oder heilpraktische Behandlung und kein Ersatz dafür. Ich arbeite als Coach, das bedeutet: ich begleite dich in der Arbeit an deinen Denkmustern, inneren Überzeugungen und deinem Umgang mit dir selbst. Wenn du dich in einer akuten psychischen Krise befindest, unter einer schweren psychischen Erkrankung leidest oder in laufender psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung bist, ist dein Arzt oder deine Therapeutin die erste Anlaufstelle. Im Erstgespräch schaue ich ehrlich mit dir hin, ob mein Angebot für deine Situation passend ist.

Weil die meisten Ansätze an der Oberfläche bleiben. Mein Ansatz setzt tief an jenen Mustern an, die du über Jahre unbewusst eingeübt hast. Er baut im Kern auf der Methode von Klaus Bernhardt auf, einem deutschen Hirnforscher und Bestsellerautor, dessen Arbeit auf Neuroplastizität beruht, also auf der Fähigkeit deines Gehirns, neue Denk- und Reaktionsmuster zu erlernen. Entwickelt wurde sie am Institut für moderne Psychotherapie in Berlin, das die wissenschaftlichen Grundlagen dazu zusammengestellt hat. Ich bin Klaus Bernhardt zutiefst dankbar, dass ich seine Methode gefunden habe, denn sie hat meinen eigenen Weg verändert. Ergänzt habe ich sie um die uralten Praktiken des Advaita Yoga, die ich selbst seit über zwölf Jahren praktiziere. Ich kenne diesen ganzen Weg aus eigener Erfahrung.

Advaita Yoga ist eine traditionelle indische Weisheitstradition, die ich selbst seit über zwölf Jahren praktiziere. Im Kern geht es um Viveka, das Unterscheidungsvermögen: den Unterschied spüren zwischen dem, was ich bin, und dem, was mein Gedanke gerade behauptet. Diese Fähigkeit wirkt auf die Art, wie ich Angst begegne und mit ihr umgehe. Ich setze Elemente dieser Praxis ergänzend zu meinem Ansatz ein, weil beides zusammen tiefer wirkt als jedes einzelne Werkzeug allein.

Das ist von Mensch zu Mensch verschieden, deshalb kann ich dir hier keine feste Zusage machen. Manche Frauen berichten schon nach wenigen Wochen von spürbaren Veränderungen, bei anderen dauert es länger. Was ich dir versprechen kann: du bist in diesem Prozess nicht allein, und wir schauen gemeinsam, in welchem Tempo er für dich stimmig ist.

Die Begleitung liegt bei 1.899€ für die gesamten acht Wochen. Darin ist alles enthalten:

  • Sieben wöchentliche Live Sessions via Zoom, 60 bis 90 Minuten, mit Aufzeichnung
  • Begleitung über Telegram von Montag bis Freitag, durchgehend über alle acht Wochen
  • Eine achte Woche als Ausklang, in der du allein läufst und ich im Hintergrund erreichbar bleibe
  • Mitgliederbereich mit Onlinebibliothek: Yoga Nidra, Meditationen, Pranayama und Audioübungen
  • Digitale Workbooks zum Behalten, mit allem Wichtigen aus dem Coaching

Du kannst den Betrag auf einmal begleichen oder im Bestellprozess Klarna wählen und bequem in Raten zahlen.

Hier direkt buchen, oder wir klären offene Fragen zuerst im Erstgespräch.

Vielleicht meldet sich gerade dein Kopf.

Wenn dir einer dieser Gedanken vertraut vorkommt, bist du in guter Gesellschaft, denn genau so klingt die Angst, wenn sie alles beim Alten halten möchte. Lass uns in Ruhe hinschauen.

„Das ist mir zu teuer."

Das verstehe ich gut, und gleichzeitig lohnt es sich, einmal ehrlich zusammenzurechnen, was dich die Angst jeden Monat kostet: an Absagen, an Energie, an Lebensqualität. Diese Begleitung ist eine Investition in etwas, das dir bleibt. Und wenn der Betrag auf einmal nicht passt, kannst du bequem in Raten zahlen.

„Ich habe keine Zeit dafür."

Die Begleitung ist für deinen echten Alltag gebaut, mit einer Live Session pro Woche, während alles andere flexibel über Telegram läuft.

„Was, wenn es bei mir nicht funktioniert?"

Dieser Gedanke ist die Angst selbst, die ihren Platz verteidigt. Genau deshalb beginnen wir mit einem kostenlosen Erstgespräch, in dem du in Ruhe spüren kannst, ob dieser Weg und ich zu dir passen, ganz ohne Druck und ohne dass du dich zu etwas verpflichtest.

„Ich schäme mich, darüber zu sprechen."

Du musst bei mir nichts verstecken und nichts erklären. Ich bin diesen Weg selbst gegangen und weiß, wie viel Mut der erste Schritt kostet. Hier wirst du gesehen, ohne bewertet zu werden.

„Vielleicht bin ich einfach so."

Das bist du nicht, denn Angst ist ein gelerntes Muster und kein Persönlichkeitsmerkmal. Dein Gehirn hat sie gelernt, um dich zu schützen, und was gelernt wurde, kann auch wieder verlernt werden. Du bist so viel mehr als dieses Muster.

Über mich
Hej!
mein Name ist Jen.
Jennifer Hartmann, Yogalehrerin und Coach für ganzheitliche Frauengesundheit

Ich bin 550h+ zertifizierte Yogalehrerin YACEP®, Meditationslehrerin und Coach für ganzheitliche Frauengesundheit. Zahlreiche Ausbildungen und über ein Jahrzehnt Praxiserfahrung fließen in meine Begleitung ein. Ich begleite Frauen dabei, aus dem Kreislauf von Angst, Kontrolle und Überforderung herauszukommen, und dahin, wo sie eigentlich immer hinwollten: zu sich selbst.

Was ich in dieser Arbeit immer wieder erlebe: Frauen reifen durch eine liebevolle Zuwendung zu all ihren Anteilen bei gleichzeitiger Ausrichtung auf ihre Sehnsüchte in ihre Essenz hinein, in die, die sie schon immer waren. So wachsen sie in ein Leben, das nach Fülle schmeckt und Boden unter sich hat, verwurzelt und geöffnet.

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